Der Traum von der Wasserstrasse – Teil 3

Tageswanderung vom 19. November 2020


Fast ein Jahr ist vergangen, seit wir den 2. Teil des helvetischen Kanals «erwandert» haben. Heute steht der letzte Teil auf dem Programm. Und wieder fordert uns das Wetter heraus. Wetterbericht so lala, Sonne in Fribourg, Regen am Start bei der Haltestelle Vufflens-la-Ville. Schirm auf, Augen zu und durch!

Von unten fast nässer als von oben. Es bessert sich schon bald - das Wetter scheint sich auf die Vorhersage zu besinnen. Anfangs noch in vornehmer Distanz, später ganz nah - so führt der Weg der mäandernder Venoge entlang. Einem grünen Gürtel gleich trennt der Auenwald die Siedlungs- und Industriegebiete voneinander. «Stromschnellen» wechseln sich ab mit Stellen, wo man glaubt der Fluss sie eingeschlafen. Zum Glück reichte das Geld nicht um die ca. 40 Schleusen bis zum Genfersee zu bauen. (Siehe Programm vom 1. Teil).

Beim Clubhaus des Boxer-Clubs Vaud (Hunde nicht Sportler) Mittagspause. Die letzten 600 Meter vor der Mündung in den Lac Léman sind dann doch noch schiffbar – wenn auch nur mit kleinen Motorbooten. Hier zeigt sich pünktlich nach Wetterbericht die Sonne.
Es reicht sogar noch zu einem «Sonnenbad» am Strand ( mit coronaconformen Abstand) und um die Schirme trocknen zu lassen.

19.11.2020 / Hans-Peter


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